Alaska I Öl & Gas Investments

Mein Besuch für Sie vor Ort in Anchorage/Alaska

Drum prüfe, wer sich bindet. Mein Besuch für Sie vor Ort in Anchorage/ Alaska

Wie Sie wissen, verwende ich sehr viel Mühe und Sorgfalt darauf, gute Anlagemöglichkeiten aus der Vielzahl der Angebote am Markt herauszufiltern. Die Prüfung bezieht sich sowohl auf den Anbieter, dessen Erfahrung und Renommee, die handelnden Personen, ebenso wie auf die konkret angebotenen Investmentmöglichkeiten hinsichtlich Struktur, Kapitalsicherheit, Investitionsziel und Markt sowie auf die Konzeption in Bezug auf Haltezeiten, Kosten, Erträge und Sachwertsicherheit.
Diesmal habe ich mich  wiederholt von einem meiner Produktpartner – Energy Capital Invest aus Stuttgart – und von deren aktuellem Investitionsobjekt vor Ort ein Bild machen wollen und bin für Sie mit anderen Partnern nach Alaska geflogen, um einen noch tieferen Einblick zu gewinnen.

Reisebericht Alaska 06.2013

Alaska ist mit gut 1,7 Millionen Quadratkilometern der flächenmäßig größte (etwa 20 Prozent der Gesamtfläche), der nördlichste und der westlichste Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika.
Teile Alaskas sind gleichzeitig auch die geographisch östlichsten Gebiete der USA. Die USA erwarben das Gebiet 1867 vom Russischen Reich; am 3. Januar 1959 wurde es der 49. Bundesstaat der USA.
Alaska hat mehr als 700.000 Einwohner. Der Staat gehört zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Bundesstaaten der USA. Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf lag zuletzt bei rund 46.000 US-$ (Durchschnitt der USA: knapp 38.000 US-$) und lag damit auf Rang 6 der 50 US-Bundesstaten.

Die Quelle des Reichtums stellen die Erdölvorkommen Alaskas dar, welche rund 85 Prozent der staatlichen Einnahmen ausmachen.
Einmalig in den USA ist dabei der Alaska Permanent Fund  (siehe auch Wikipedia) , der die Einnahmen des Erdölgeschäfts verwaltet und den jährlichen Gewinn zu gleich großen Teilen an die Bewohner Alaskas verteilt. So erhielt jeder Bewohner Alaskas 2011 zusätzliche Einkünfte aus dem Fonds in Höhe von rund 1.200 US-$.Wegen der großen Waldgebiete ist auch die Holz- und Papierindustrie eine wichtige Einnahmequelle. In den Bergen werden Gold, Kupfer, Silber, Blei, Zinn und Eisen abgebaut. In der Fischerei werden überwiegend Lachs und Kabeljau exportiert. In Alaska gibt es darüber hinaus große Kohlevorkommen.1968 wurden große Erdölvorkommen im Norden Alaskas, in der so genannten North Slope, entdeckt und die Fördergebiete entwickelt. Dies lässt Alaska und der Trans-Alaska-Pipeline eine wichtige Rolle auf dem Welt-Rohölmarkt zukommen.Alaska gehört zu den Weltregionen, in denen sich der weltweite Klimawandel am stärksten bemerkbar macht. Von etwa 1960 bis 2007 stieg die Durchschnittstemperatur in Alaska um etwa 6°C. Für die Erdöl- und Erdgasförderung insbesondere vor den Küsten hat dieses – an sich negative – Phänomen einen Vorteil: Die eisfreie Zeit und damit die Zeit, in der gebohrt bzw. gefördert werden kann, wird länger.
Um einen drohenden Energieversorgungsnotstand zu verhindern, beschloss der Gesetzgeber im April 2010 die Förderung von Erdöl und Erdgas im Cook Inlet zu fördern.

Mit dem Senate Bill 309 und der House Bill 280 beschlossen Senat und Parlament, sogenannte „Production Tax Credits” zu gewähren und damit einen Teil der Investitionskosten zurückzuerstatten. Die Art und Höhe der Förderung hängt von der Art der Ausgaben ab.

Bei Ausgaben für Bohrarbeiten (Well Lease Expenditures) werden im Ergebnis 65 Prozent der nachgewiesenen Kosten erstattet, bei anderen Investitionskosten, wie dem Bau der Infrastruktur zum Transport oder Weiterverarbeitung (Qualified Capital Expenditure), werden bis zu 45 Prozent der Ausgaben subventioniert.

Die fälligen Subventionen werden nach Vorlagen von Belegen bis spätestens 180 Tagen nach Einreichung bezahlt.

Die große Bedeutung des Projekts im Cook Inlet für den Staat Alaska zeigt die eigens verfasste Pressemitteilung der zuständigen Behörde „Department of Natural Resources“ anlässlich der Verlängerung der Bohrlizenz für die Deutsche Oel & Gas AG-Tochter Furie bis zum 31. Januar 2016: „Wir werden Furie alle Möglichkeiten eröffnen, um aus dem Fördergebiet „Kitchen Lights Unit“ eine Erfolgsgeschichte zu machen“, erklärt William Barron, Leiter der zuständigen Abteilung für Öl und Gas den politischen Willen der Behörden.

Vom Start der Öl- und Gas-Förderung im Cook Inlet bis zur Gründung der Deutsche Oel & Gas AG

1958 Erstmalige Entdeckung von Gas-Vorkommen im Cook Inlet
1962 – 1993 5 Bohrungen durch Shell, ConocoPhillips und ARCO mit Nachweis mehrerer Öl- und Gas-Vorkommen im Gebiet der Kitchen Lights Unit (KLU), speziell im „Corsair Block“
1964 Errichtung der 1. Öl-Plattform im Cook Inlet durch Shell
1966 Explorationsbohraktivitäten im Cook Inlet auf dem Höhepunkt
1968 Nach Entdeckung des Prudhoe-Bay-Ölfelds (größtes Erdöl-Vorkommen der USA) nehmen die Explorationsaktivitäten im Cook Inlet deutlich ab, so dass der Großteil unerforscht bleibt.
1994 Brutto-Erdgas-Förderung im Cook Inlet mit einer Jahresmenge von ca. 311 Mrd. Kubikfuß auf dem Höhepunkt
1999 Escopeta Oil Co., LLC (ab 09/2011: Furie Operating Alaska, LLC = 100 %-Tochter der DOGAG) erwirbt im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens des Staates Alaska Förderrechte für 6 Gebiete im Cook Inlet.
2001 Escopeta Oil erwirbt weitere Förderrechte für 8 zusätzliche Abschnitte im Cook Inlet.
2004 Escopeta Oil erwirbt 2 Förderrechte im Cook Inlet.
2006 Escopeta Oil erwirbt 1 weiteres Förderrecht im Cook Inlet.
2007 Staat Alaska genehmigt Escopeta Oil die Gründung einer Gesamteinheit namens „Kitchen”; dadurch auch Laufzeitenverlängerung der Förderrechte.
2009 Escopeta Oil erwirbt von anderen Öl- und Gas-Explorationsunternehmen weitere Förderrechte und Konzessionen im oberen Cook Inlet.
2009 Escopeta Oil erhält die Genehmigung für die Gründung der „Kitchen Lights Unit”, des nun mit
337 km2 größten Fördergebiets innerhalb des Cook Inlet.
2010 Juni: Erwerb der Escopeta Oil Co., LLC durch die Cornucopia Oil & Gas Company, LLC
2011 Furie Operating Alaska bringt mit der „Spartan 151” die 1. neue Förderplattform seit 1993 in das Cook Inlet und bohrt im gleichen Jahr bis zu einer Tiefe von 8.809 FußDezember: Gründung der Deutsche Oel & Gas AG als Holding-Gesellschaft für Cornucopia Oil & Gas und Furie Operating Alaska
Alaska – Ihr persönlicher Glücksgriff
Cook Inlet – eines der attraktivsten Fördergebiete auf dem amerikanischen Kontinent
Dass sich das ECI-Fördergebiet „Kitchen Lights Unit“ als ein absoluter Glücksgriff erweist, zeigen auch die Ergebnisse und bestätigten Reservoirs unmittelbar angrenzender Fördergebiete, wie dem West McArthur River. Dabei verfügt z.B. das im Vergleich zum ECI-Fördergebiet deutlich kleinere West McArthur River über bekannte bzw. schon teilweise geförderte Reserven von rund 600 Millionen Barrel Erdöl und 1,9 Billionen Kubikfuß Erdgas.

Auch was die zu erwartende Produktionsdauer anbelangt, ist das Cook Inlet zweifellos eines der attraktivsten Fördergebiete auf dem nordamerikanischen Kontinent. Beispielsweise produzierte ein einzelnes Bohrloch nördlich des ECI-Fördergebietes in den vergangenen 40 Jahren mehr als 1,7 Billionen Kubikfuß Erdgas. Und auch eine in 2011 von einer US-Behörde in Auftrag gegebene Studie bestätigt die große Attraktivität des Cook Inlets, in dem noch rund 600 Millionen Barrel Erdöl ökonomisch förderbare Erdölreserven vermutet werden.

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