Eingestellt am 23. April 2013 · Eingestellt in Energy Capital Invest/ DOGAG
23. April 2013
Energy Capital Invest

Bohrbeginn der dritten Bohrung in Alaska erfolgt

Weitere 30 Millionen US-Dollar an staatlichen Subventionen stehen zur Auszahlung an 

Nachdem die Bohrplattform „Spartan 151“ aufgrund der im Herbst und Winter auftretenden Wetterverhältnisse im eisfreien Hafen Port Graham überwinterte, wurde sie vor wenigen Tagen wieder in die Kitchen Lights Unit im Cook Inlet, Alaska gebracht um dort ihre Arbeit für die kommende Bohrsaison aufzunehmen.

Heute Nacht, gegen 2 Uhr deutscher Zeit, erfolgte der Bohrbeginn der mittlerweile dritten Bohrung in dem ECI-Fördergebiet – und das rund 2 Wochen vor dem ursprünglichen Plan.

 

Alle erforderlichen Tests zum Beginn der Bohrsaison 2013 erfolgreich absolviert – alle Genehmigungen für die dritte Bohrung erteilt
Zuvor hatte das Team des US-Partners der Energy Capital Invest gemeinsam mit dem Bohrplattformbetreiber alle erforderlichen Tests und Prüfungen des Staates Alaska in Bezug auf die umweltrechtliche Vorgaben und den Betrieb der Bohrplattform erfolgreich absolviert. Alle erforderlichen Genehmigungen für die dritte Bohrung wurden daraufhin erteilt.

Somit liegt der US-Partner der Energy Capital Invest nicht nur mit der ECI vereinbarten Vorgehensweise voll im Plan. Auch wurde der mit dem Staat Alaska vereinbarte und bereits bis 2016 genehmigte Explorationsplan bislang vollständig erfüllt.

Wie schon bei den beiden vorangegangenen Bohrungen, dürfte auch die Größe des Reservoirs der dritten Bohrung deutlich über den ursprünglichen Annahmen liegen. Diese erfolgt in unmittelbarer Nähe zu den ersten beiden erfolgreich durchgeführten Bohrungen und somit in dieselbe geologische Formation.

Weitere 30 Millionen US-Dollar an staatlichen Subventionen stehen zur Auszahlung an
Auch bei einem der wesentlichen Bestandteile des Sicherheitenkonzeptes der Alaska-Fonds, der staatlichen Subvention aller Bohr- und Infrastrukturkosten, verläuft alles planmäßig. So stehen in Kürze erneut Auszahlungen des Staates Alaska als Rückerstattung für bisher geleistete Investitionen an: Diesmal in Höhe von 30 Millionen US-Dollar. Insgesamt wären damit bereits Subventionen in Höhe von rund 100 Millionen US-Dollar vom Staat Alaska für die Erschließung des ECI-Fördergebietes geflossen.

Über den Autor

Sönke Liebig, Sparkassenbetriebswirt, Versicherungsmakler (IHK Stade) und zertifizierter Vermögensberater (Frankfurt School Finance & Management), ist erfahrener Wertpapier- und Vorsorgespezialist. Der gefragte Sachverständige, Referent und Autor begann seine Laufbahn 1991 in der Sparkasse Bremen. Dort fokussierte er sich auf die Beratung von vermögenden Privatkunden, Institutionen und Stiftungen. Seit 2001 ist er als freier Vermögensberater und Wertpapierspezialist u.a. für die Euroimpulse, Cortal Consors Select (BNP) tätig und führt neben der "Exclusive Finance" zwei Gesellschaften der YPOS-Finanzgruppe.